Rohrsysteme aus Kunststoff - Grundbegriffe -




ARMATUR
  Eine Armatur ist ein Absperr- und Regelorgan zur Regulierung von strömenden Medien in Rohrleitungen.

ARBEITSDRUCK
  Der Arbeitsruck ist der für den Ablauf eines Verfahrensschrittes erforderliche Druck.

CHEMISCHE BESTÄNDIGKEIT
  Viele Kunststoffe sind im Gegensatz zu Metallen aufgrund ihrer organischen Natur beständig gegenüber
anorganischen Medien. Dies schließt Mineralsäuren, Laugen, sowie wässrige Salzlösungen ein. Daher bevorzugt
man Werkstoffe aus Kunststoff zur Förderung von flüssigen Medien in der Chemie. Kwerk.de verfügt über einen
Datenbestand von > 8000 Medien zur Prüfung der Beständigkeit von Rohrsystemen aus Kunststoff.

d
  Bei Rohrleitungssystemen aus Kunststoff beziehen sich alle Angaben zur Nennweite immer auf das
kleine d in mm. Das Kleine d bezeichnet immer den Außendurchmesser des Rohres und den daraus
zueinander passender Teilen wie Fittinge und Armaturen.
Beispiel: d 40 mm

DICHTE
  Die Dichte der meisten Kunststoffe liegt zwischen 800 und 2200 kg/m3. Sie sind damit erheblich leichter als Metalle oder keramische Werkstoffe

DICHTUNG
  Eine Dichtung in lösbaren Verbindungen (Flanschverbindungen) bei Rohrsystemen aus Kunststoff, hat die Aufgabe, die Unebenheiten der beiden Flanschflächen auszugleichen. Aus diesem grund muss die Dichtung gute Verformfähigkeit und Elastizität besitzen.

DIW
  Deinoized Water (DIW). Vollentsalztes Wasser. Herstellung von vollentsalztem Wasser durch Ionenaustausch.

DN
  Nennweite, (Diameter Nominal) dimensionslose Kenngröße, die bei Rohrleitungssystemen als
kennzeichnendes Merkmal zueinander passender Teile verwendet wird. Sie entspricht annähernd 
den lichten Durchmesser der  Rohrleitungsteile in mm.
Beispiel: DN 40

DVS
  Der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. ist ein technisch-wissenschaftlicher Fachverband, der in allen Bereichen der Fügetechnik aktiv ist.

DRUCKSTUFE
  Der Nenndruck von Rohrleitungen aus Kunststoff und Rohrleitungsteilen , wie Rohre, Flansche, Fittinge und Armaturen oder ähnliche Teile, ist das Kennzeichen für eine Druckstufe, in der Teile gleichartiger Ausführung und gleicher Anschlussmaße zusammengefaßt werden. Die Druckstufen werden in Normen ausgewiesen. Der Zahlenwert eines Nenndruckes (Kurzeichen PN) ist gleich der max. anwendbare Druck bei einer Betriebstemperatur von 20°C.

EPDM
  DIN Kurzzeichen für elastomere Terpolymere aus Ethylen, Propen u. Dienen (Polymethylen). EPDM Werkstoffe finden vielfältige Anwendungen bei Rohrsystemen aus Kunststoff.

E-Modul
  Der Elastizitätsmodul ist ein Materialkennwert in der Werkstofftechnik, der den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten beschreibt. Umgangssprachlich nennt man Ihn auch Dehnungsmodul.

FLANSCH  - VERBINDUNG
  Eine lösbare Verbindung in Rohrsystemen aus Kunststoff, ist eine Flanschverbindung. Die Flanschverbindung wird durch die Schraubenkräfte zusammengehalten. Zwischen den Dichtflächen der Flansche wird eine Dichtung benötigt. Hier unterscheidet man in der aktuellen Technik zwischen verschiedenen Werkstoffen und Dichtungsausführungen.

FLANSCHE
  Die den Flanschen zugrundeliegenden Maßnormen sind unabhängig von der Bauart der Flansche auf einheitlichen Anschlussmaßen aufgebaut. Flansche gleicher Nennweite und gleichen Nenndrucks können unabhängig von Ihrer Bauart miteinander verbunden und gegeneinander ausgetauscht werden.

FPM
  DIN Kurzzeichen für Kautschuke mit Fluor , Fluoralkyl oder Fluoralkoxygruppen. In der Anwendung von Säuren und Laugen setzen wir diesen bewährten Dichtungswerkstoff ein.

GFK
  Glasfaserverstärkter Kunststoff, kurz GFK (engl. GRP – glass-fibre reinforced plastic), ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern.

FKM
  Ist ein Fluorkautschuk und  bezeichnet eine Gruppe von Kautschuken. FKM ist besonders geeignet für thermische und chemische und thermische Einsatzfälle. In der Rohrleitungstechnik, werden diese vielfältig bei O-Ringen, Membranen für Armaturen und Flachdichtungen eingesetzt. Vielfach benutzt man auch den Namen FPM (Viton ®), der historisch von der Firma Fa. DuPont Elastomers entwickelt wurde.

HEIZWENDEL- SCHWEISSEN
  Das Heizwendelschweißen dient dem Verbinden von Kunststoffrohren aus teilkristallinem Thermoplast (zum Beispiel Polyethylen, Polypropylen, Polybuten). Es wird nach Regelwerk des DVS  angewandt.

HEIZELEMENT- STUMPFSCHWEISSEN
  Das Heizelementstumpfschweißen wird nach Regelwerk DVS  angewandt. Es dient dazu, Kunststoffrohre und Formteile aus teilkristallinem Thermoplast (z.B. Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylidenfluorid) miteinander zu verbinden.

HEIZELEMENT- MUFFENSCHWEISSEN
  Das Heizelementmuffenschweißen wird nach Regelwerk DVS  angewandt. Es dient dazu, Kunststoffrohre und Formteile aus teilkristallinem Thermoplast (z.B. Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylidenfluorid) miteinander zu verbinden.

DVGW
  Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. – technisch-wissenschaftlicher Verein ist der Branchenverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft mit Sitz in Bonn. Der Verein ist in Selbstverwaltung mit technisch-wissenschaftlichen Aufgaben der Brenngas- und Wasserversorgung befasst.

KERBWIRKUNG
  Die Kerbwirkung hat den Einfluß auf die Festigkeit der Bauteile, Riefen, Kratzer, Inhomogenitäten oder konstruktive Formteilgestaltungen können negativen Einfluß auf die Formteile haben

KOMPENSATOR
  Ein Kompensator ist ein flexibles Element zum Ausgleich von Bewegungen in Rohrleitungen, insbesondere bei thermischen Längenänderungen, Vibrationen, Wanddurchführungen oder Setzungserscheinungen. Die Kompensation erfolgt dabei mechanisch über einen elastischen Balg.
Kv Wert
  Der Kv-Wert wird auch als Durchflusskoeffizient bezeichnet. Er ist ein Maß für den erzielbaren Durchsatz einer Flüssigkeit oder eines Gases durch ein Ventil und dient zur Auswahl und Dimensionierung von Ventilen. Der Kv-Wert entspricht dem Wasserdurchfluss durch ein Ventil (in m³/h) bei einer Druckdifferenz von 1 bar (genau 0,98 bar) und einer Wassertemperatur von 5 °C - 30 °C. Je nach Ventilgröße wird er häufig auch in l/min angegeben.

LAMPDA
  Die Rohrreibungszahl Lambda ist eine dimensionslose Kennzahl zur Berechnung des Druckabfalls bei einer Strömung in einem Rohr.

PN
  Der Nenndruck gibt für ein Rohrleitungssysteme aus Kunststoff eine Referenzgröße an. Die Angabe erfolgt nach DIN, EN, ISO durch die Bezeichnung PN (Pressure Nominal) gefolgt von einer dimensionslosen ganzen Zahl, die den Auslegungsdruck in bar bei Raumtemperatur (20 °C) angibt. Nach der Nenndruckstufe richtet sich die Wanddicke der Rohre und auch die Abmessungen der Flansche und Fittinge innerhalb eines Rohrleitungssystems. Durch die Angaben der Kombination Nenndruckstufe PN und Nennweite DN ist die Austauschbarkeit von Rohrleitungskomponenten wie Flansche, Fittinge, Armaturen, etc.. gewährleistet.

POLYSULFON
  Polysulfon ist ein amorpher und durchsichtiger Hochleistungskunststoff, der über eine leicht bräunliche Transparenz verfügt. In der Chemie kürzt man Polysulfon mit der Buchstabenkombination PSU ab. Zur Gruppe der Polysulfone zählt man auch das chemisch verwandte Polymere Polyethersulfon (PES). Zu den Eigenschaften von PSU und PES zählen unter anderem eine hohe Steifigkeit, eine hohe Dauergebrauchstemperatur sowie optimales elektrisches Isoliervermögen und Beständigkeit gegenüber dem Kontakt mit Öl. Diese Merkmale finden Sie auch in den BASF-Kunststoffen Ultrason® S (Polysulfon) und Ultrason® E (Polyethersulfon) wieder. Quelle BASF

PP-R
  PP-R (Polypropylen-Random-Copolymerisat) mit hohem Molekulargewicht und hoch wärmestabilisiert, Farbe grün. Das Material erfüllt die Anforderungen der DIN EN ISO 15874 Kunststoff-Rohrleitungssysteme für die Warm- und Kaltwasserinstallation. Rohre und Fittings aus PP-R sind DVGW registriert und entsprechen der KTW-Empfehlung des Bundesgesundheitsamtes (BGA).
Betriebsdruck:
- Für Kaltwasser bei 20°C bis 20 bar
- Für Warmwasser bei 70°C bis 10 bar
- Für Heizung bei 70°C bis 3 bar
Anwendungsbeispiele: Trinkwasser-, Warmwasser-, Heizungsleitungen, Regenwassernutzungs- Anlagen, Apparate- und Anlagenbau, Bodenheizung, Gewächshäuser, Hallenbäder, Schiffsbau, Thermalbäder, Wasseraufbereitung, Druckluftleitungen u.v.m.
Kunststoffrohre und Fittings aus PP-R weisen generell alle Vorteile auf, die sich seit Jahrzehnten in allen Bereichen der Industrie- und Installationstechnik bewährt haben. Vor allem die ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit bietet die Gewähr für eine langlebige Gebrauchsdauer von Installationsleitungen in der Haustechnik ohne die Befürchtung von Leitungsschäden. Der Werkstoff Polypropylen ist daher eine gute Wahl für die Installation von Rohrleitungen für Kalt- und Warmwasser.

PVC U
  Polyvinylchlorid HART ist ein amorpher thermoplastischer Kunststoff. PVC U (Kurzzeichen) ist hart und spröde und wird erst durch Zugabe von Weichmachern und Stabilisatoren weich, formbar und für technische Anwendungen verwendbar. Vielfältige Produkte aus PVC U wie Rohre, Fittings, Halbzeuge finden im Anlagen- und Apparatebau eine Anwendnung. Stabile Verbindungen können mit Klebstoffen z.B. Lösungsmittelklebstoffe oder durch Schweißverfahren hergestellt werden.

PVC-UV BESTÄNDIGKEIT
  PVC-Rohre, die längere Zeit im Außenbereich gelagert werden, verändern zwar ihre Farbe, aber nicht ihre innere Stabilität. Die Veränderung im Aussehen der Rohre wird durch eine Veränderung der Farbpigmente unter Einwirkung von UV-Strahlung, Regen und Luftfeuchtigkeit hervorgerufen. Eine Veränderung des Verhaltens des Werkstoffes findet nicht statt. Beim Verkleben des Werkstoffes PVC, sollten aber die farbliche Veränderungen unbedingt entfernt werden.

R&I
  Das Rohr- und Instrumentenfließbild (R&I) ist ein eine Verrohung - und Instrumentierungszeichnung. Zeichnungen auf denen der Prozess, die Instrumente und das Fließschema definiert sind.

PVC C
  Die verbesserte Chemikalien-und Temperaturbeständigkeit von PVC-C gegenüber PVC U, ist ein wesentlicher Unterschied. PVC-C ist besonders geeignet, wenn aggressive Medien unter Druck bei erhöhten Temperaturen im Einsatz sind. PVC-C ist ebenso wie PVC U klebetechnisch bearbeitbar.


REYNOLDSZAHL
  Die Reynolds-Zahl ist ein dimensionsloser Wert in der Strömungslehre . Dieser Wert kann als das Verhältnis von Trägheits- zu Zähigkeitskräften verstanden werden. Daraus ergibt sich, dass das Turbulenzverhalten geometrisch ähnlicher Körper bei gleicher Reynolds-Zahl identisch ist.


SDR
  Standard Dimension Ratio (SDR) ist eine zur Klassifizierung von Kunststoffrohren gebräuchliche Kennzahl, die das Verhältnis zwischen Außendurchmesser und Wanddicke eines Rohres wiedergibt. Die dimensionslose Zahl dient der Angabe der Druckbeständigkeit, um eine gewisse Druckbeständigkeit zu gewährleisten bzw. ist je nach Materialart eine bestimmte SDR-Zahl notwendig.
Es gilt:
• je größer die Wandstärke, desto kleiner die SDR-Zahl,
• je kleiner die SDR-Zahl, desto druckbeständiger das Rohr
Gebräuchlich sind die SDR-Zahlen: 11, 17 , 17,6 und 33  etc.

STRÖMUNGS- GESCHWINDIGKEIT
  Die Strömungsgeschwindigkeit in Kunststoffrohren, ist eine wichtige Größe für die Auslegung. Diese Fließgeschwindigkeit oder Flussgeschwindigkeit, darf in Rohrleitungen aus Kunststoff, nie größer 2 m/s betragen, da es sonst zu Kavitation kommt.


TANGIT
  Tangit PVC Rohrklebstoffe sind Spezialklebstoffe für die zugfeste Verbindung thermoplastischer Druckrohrsysteme aus PVC und ABS. Tangit PVC Rohrklebstoffe sind einsetzbar in der Ver- und Entsorgung, bei Rohrpostanlagen und Säureleitungen. Tangit PVC-U ist im Tiefbau seit 45 Jahren maßgebend für die Erstinstallation. Es ist auch als schnelle Rezeptur Tangit PVC-U Express erhältlich - speziell abgestimmt auf die Reparatur oder auf spontane Umbauten im laufenden Betrieb von Anlagen. Tangit Dytex ist das Spezialprodukt für den Säureleitungsbau, Tangit ABS das Spezialprodukt für Kälteanlagen.
Tangit ist ein Markenprodukte der Firma HENKEL. Kwerk.de empfiehlt als Klebstoff TANGIT. Bitte beachten Sie immer das Sicherheitsdatenblatt beim Umgang mit dem Klebstoff.

THERMOPLAST
  Thermoplaste auch Plastomere genannt, sind Kunststoffe, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich verformen lassen. Dieser Vorgang ist reversibel, das heißt er kann durch Abkühlung und Wiedererwärmung bis in den schmelzflüssigen Zustand beliebig oft wiederholt werden, solange nicht durch Überhitzung die sogenannte thermische Zersetzung des Materials einsetzt. Darin unterscheiden sich Thermoplaste von den Duroplasten und Elastomeren. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Schweißbarkeit von Thermoplasten.

TROGAMID
  TROGAMID® T gehört aufgrund seines chemischen Aufbaus zu den amorphen Polyamiden und ist daher transparent (Bezeichnung nach ISO 1874: PA NDT/INDT). Die amorphe Struktur bedingt zusätzlich eine geringe Verarbeitungsschwindung und Verzugsneigung. Daneben zeichnen sich die Formmassen durch folgende Eigenschaften aus: •Glasklar, hohe Lichtdurchlässigkeit
•Hohe mechanische Festigkeit
•Hohe Wärmeformbeständigkeit
•Hohe Zähigkeit
•Im Vergleich mit anderen Kunststoffen gute Chemikalienbeständigkeit
•Gute elektrische Eigenschaften
•Geringe Verarbeitungsschwindung
Auf Grund dieser besonderen Eigenschaftskombination kommt TROGAMID® T in vielen Industriezweigen zum Einsatz: in der Elektrotechnik beispielsweise für Hochspannungsschaltergehäuse, Batteriedichtungen und Relaisgehäuse, in der Filtertechnik für Filtertassen, Pumpengehäuse und Sichtscheiben sowie im Maschinen- und Apparatebau für Durchflussmesser, Füllstandsanzeiger und Ventil- und Steuerblöcke für Misch- und Dosiereinrichtungen. Quelle DEGUSSA

VENTIL
  Ein Ventil wird zur Absperrung oder Feinregulierung von Volumenströmen in Rohrleitungen eingesetzt. Dabei können die Volumenströme flüssig- und gasförmig sein.


VOLUMENSTROM
  Der Volumenstrom bzw. die Durchflussrate in einer Rohrleitung, ist eine wichtige physikalische Größe in der Rohrleitungstechnik. In Abhängigkeit von der Zeit. Der Volumenstrom gibt an, wie viel Volumen eines flüssigen oder gasförmigen Mediums durch einen festgelegten Rohrquerschnitt gefördert wird. Hierbei werden oftmals Angaben wie Liter je Stunde bzw. m³/h in Kunststoffrohrleitungen angegeben.

KTW
  Unter der KTW Empfehlung versteht man, die gesundheitliche Beurteilung von Kunststoffen und anderen nichtmetallischen Werkstoffen im Rahmen des Lebensmittel und Bedarfsgegenständegesetzes für den Trinkwasserbereich. Es wird unterschieden zwischen: Kalt, Warm und Heisswasserprüfungen


Zeta
  Der Druckverlustbeiwert Zeta, auch Druckverlustkoeffizient oder als Widerstandsbeiwert bezeichnet, ist in der Strömungstechnik ein dimensionsloser Wert, für den Druckverlust in einer durchströmten Rohrleitung, Armatur bzw. Bauteil.


ZULÄSSIGER BETRIEBSDRUCK
  Der zulässige anwendbare Druck in Rohrsysteme aus Kunststoff, ist der max. mögliche Überdruck in einem Rohrleitungsteil, unter der Beachtung aller möglichen Betriebszustände.






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